Höhepunkte
- Pigeon Island, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Trincomalees
- Aufs Meer hinaus, um Delfine zu suchen
- Zum Abschluss an den Marble Beach, einen der schönsten der Insel
Übersicht
Trincomalee an der Nordostküste Sri Lankas besitzt einen der schönsten Naturhäfen der Welt, mit Stränden, Korallenriffen, Tempeln und Kolonialforts auf engem Raum. Eine Tagestour verbindet die wichtigsten Sehenswürdigkeiten per Boot und auf der Straße.
Ein typischer Tag
- Delfinbeobachtung am frühen Morgen: Gegen Sonnenaufgang fahren Boote hinaus ins tiefe Wasser, wo oft Spinnerdelfine zu sehen sind. Wale, darunter Blauwale, zeigen sich vor allem etwa von März bis Mai, garantiert sind Sichtungen aber nie. Siehe Wal- und Delfinbeobachtung.
- Pigeon Island: einer der beiden Meeresnationalparks Sri Lankas, mit Korallenriffen, Rifffischen und oft Schwarzspitzen-Riffhaien und Schildkröten. Höhepunkt ist das Schnorcheln.
- Fort Frederick: zuerst von den Portugiesen erbaut, später von Niederländern und Briten gehalten. Es wird noch von der Armee genutzt, Besucher dürfen aber hindurchgehen. Im Inneren streifen Axishirsche umher.
- Koneswaram-Tempel: ein Hindutempel auf dem Swami Rock hoch über dem Meer, mit weitem Blick.
- Strände: Zeit zum Entspannen in Nilaveli oder Uppuveli.
Zeitbedarf
Ein ganzer Tag, Beginn gegen 6 Uhr.
Beste Zeit
Die Saison an der Ostküste reicht etwa von Mai bis September, wenn das Meer ruhig ist. Bei rauer See können Bootsfahrten und Schnorcheln ausfallen.
Anreise
Meist ist die Abholung von Hotels in Trincomalee, Uppuveli oder Nilaveli inbegriffen.
Praktische Hinweise
- Der Eintritt für Pigeon Island wird gesondert erhoben; prüfen Sie die aktuellen Preise.
- Betreten oder berühren Sie keine Korallen.
- Nehmen Sie bei Bedarf Tabletten gegen Seekrankheit sowie Sonnenschutz mit.
- Kleiden Sie sich für Koneswaram zurückhaltend.
Siehe Aktivitäten in Trincomalee und Hotels in Trincomalee.
Preise Stand Oktober 2026, Änderungen vorbehalten.





















